Racing

Teams

TEAM REPSOL HONDA MOTOGP

PUIG ist weiterhin technischer Sponsor des Repsol Honda-Teams bei MOTOGP, angeführt von Weltmeister Marc Márquez und dem erfahrenen Fahrer Dani Pedrosa.

Riders

MARC MARQUEZ

Marquez ist fünfmaliger Weltmeister (je 1 in der 125 ccm- und Moto2-Klasse plus 3 in der MotoGP) und war der jüngste Fahrer, der jemals zum König der Königsklasse gekrönt wurde. In der Saison 2014 erzielte er insgesamt 13 Siege - die meisten Erfolge der Premier-Klasse in einer einzigen Saison übertrafen die Marke, die der Repsol Honda-Fahrer Mick Doohan 1997 gesetzt hatte. Die Saison 2015 war für Marquez das herausforderndste Jahr in der MotoGP. Dennoch gelangen ihm fünf Siege, neun Podestplätze und acht Pole-Positionen. Die MotoGP-Weltmeisterschaft 2016 krönte Marc als jüngsten Fahrer, der 3 Weltmeisterschaften in der Königsklasse gewann. In einer nur 9- Saisonen aufgebauten GP-Karriere erzielte er in allen Klassen fünf Titel. Mit 23 Jahren und 242 Tagen im Rennen nahm Marquez den Rekord von Mike Hailwood auf, der bereits 24 Jahre alt war, als er 1964 seine dritte 500-cm³-Krone gewann. Marc sicherte sich mit drei verbleibenden Runden den Titel und gewann gleichzeitig mehr Rennen wie kein anderer in der Saison, insgesamt 5 MotoGP-Siege.

 

DANI PEDROSA

Dani Pedrosa dominierte die 125er und 250er-Klasse mit drei aufeinander folgenden Weltmeistertiteln von 2003 bis 2005 und ist damit einer der erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte von Honda. Mit insgesamt 144 erreichte er für den japanischen Hersteller mehr Podestplätze als jeder andere Fahrer Dani hat außerdem in den letzten 15 Saisons mindestens 1 Rennen pro Jahr gewonnen, als er der 8. erfolgreichste Fahrer der Geschichte wurde. Anfang der Saison 2015 durchlief er eine erfolgreiche Operation, um seine Verletzten Muskeln am Oberarm reparieren zu lassen. Er gewann die japanische und die Malaysische Rennen und erreichte beim Saisonabschlussrennen in Valencia den Meilenstein von 100 ersten Podien. Dani hatte trotz zweier dritter Platzierungen einen schwierigen Start in die Saison 2016, konnte sich aber in der zweiten Halbzeit stark behaupten. Er gewann seinen 29. MotoGP-Sieg in Misano und erzielte in allen Kategorien die 52 Siege von Phil Read. Das Unglück traf ihn hart als er zwei Rennen später in Motegi, von einem Sturtz getroffen wurde, der ihn mit einem gebrochenen rechten Schlüsselbein, linkem Fibula und Zeh zurückließ. Der tapfere Spanier musste erneut auszesetzten, um sich so schnell wie möglich zu erholen, und konnte im November zum Valencia-Finale zu seinem Team und seinem Motorrad zurückkehren.

DAS MOTORRAD

HONDA RC213V 2017

Das RC213V-Basiskonzept für 2017 bleibt unverändert, seit es 2012 eingeführt wurde.

Technische Spezifikation

Gesamtlänge (mm) 2052
Gesamtbreite  (mm) 645
Gesamthöhe (mm) 1,110

Radstand (mm)

1,435
Straßenabstand ​ 115
Gewicht (kg) Gemäß FIM-Vorschriften
Motortyp flüssigkeitsgekühltes Viertaktventil DOHC 4 V-4
Verdrängung​ 1000
Maximale Leistung Über 180 KW
Rahmentyp Aluminium Doppel-Rohr
Räder vorne (Zoll)  17
Räder hinten (Zoll) ​ 17
Federung vorne  Teleskopgabel
Federung hinten Pro-link
Tankinhalt (Liter)​ 22

News

Alex Marquez revalidates his place at Honda

Effort always pays off and Alex Marquez has done nothing else throughout the championship. Little by little, as he puts it, he has progressed “in a professional and correct way” until he achieved his first dry podium this weekend, in the first round of the Moto GP Aragon Grand Prix. His second position in France, last weekend, already gave us to understand the great moment that the rookie of the Repsol Honda Team was going through, but the one from Cervera was not satisfied. "It was a result on water," he said after getting on the podium. Well, he finally got his well-deserved trophy without rain and did so after a sensational comeback. His teammate, Stefan Bradl, crossed the line in 17th position.

 

The training sessions were a prelude to what was to come. The cold marked the weekend at the MotorLand Aragón circuit, with the constant swaying of tire changes. The tires have been the key for Alex Marquez who, due to his finesse on top of the RC213V, kept control at all times. The youngest of the dynasty felt comfortable from the first moment and from his team they asked him to continue like this, not to change anything about what he did during qualifying. Of course, he needed a confidence boost to recover, since he started from eleventh position. His partner, and substitute for his brother Marc during his recovery, started from the twenty-first position.

 

The one from Cervera was strong, he felt himself on the bike. Fortunately, the crazy race benefited him and he managed to keep things as he did during the first days of the weekend. Taking advantage of the duels in the first positions, Alex came back in the first laps. He himself explained that he felt especially strong in the first and last corners of the Aragonese track, so he let himself carried away until he placed in the top 5. With the cold mind that characterizes him, the two-time champion (of Moto3 and Moto2) was scratching seconds until put yourself in the fight for victory.

 

Battles have these things and, just as he was trying to snatch the first position from Joan Mir, he had a scare with the rear tire. “I saw myself winning, but I was pushing my limits, waiting for Mir to make a mistake,” he commented at the end. The temperature rose and it was coherent to handle the bike, which he achieved despite how difficult the RC213V is. Finally, he crossed the finish line in second position and as the young rider said: “A dry podium is worth more”. "Yes now. Now, yes. That does not mean that we are second every weekend, but it is an important point for us, to trust and be more regularly in the top 8”. As a curious fact, that of Cervera ended up with the boots completely torn on the outside and it is that he does not like to release material because he is very superstitious.

 

This position shows the good decision of the team, but Marquez never doubted his worth. "I know where I come from, but I had to show why and after trying, being professional and correct, I have done my job and little by little we have arrived," commented the little one from Cervera. It will be his turn to stay for the next test and Gran Prix at the Aragon circuit it will take place next weekend, October 24 to 25.

 

Corsi finishes in the top 10

The MV Agusta Forward Racing team has signed one of its best GPs in Aragon. The qualifying day, held in the afternoon and with a higher temperature, allowed Simone Corsi to slip into Q2. The Fiamme Oro standard-bearer started on the sixth row of the grid, but his great memories on the track gave him confidence and a lot of motivation during the race. A force that he has used to cross the finish line in tenth position, adding six points for the general classification. His teammate, Stefano Manzi, started in the eighth row and climbed up to fourteenth position. A result that is worth to add two more points to the locker in a most rugged race. The Forward Racing Team riders will also be racing again, this time after the Moto GP test, next weekend.

Álex Márquez steigt aufs MotoGP-Podium

In Frankreich leisteten die Fahrer des Repsol Honda Teams gute Arbeit. Das Jahr das wir schreiben, 2020, ist in jeder Hinsicht ein seltsames Jahr. Aber die postiven Entwicklungen, sowie die vielen Erfolge von Álex Márquez, haben das schon vermutete gute Ergebnis in diesem Rennen vorausgesagt. Der jüngere der Cervera Brüder stand beim letzten Grand Prix von Frankreich in dieser Saison, in der Königsklasse zum ersten Mal auf dem Podium.

 

Auch Stefan Bradl hat in diesem Rennen alles aus sich herausgeholt und den achten Platz erzielt. Regen und Nässe sind immer wieder eine neue Herausforderung für die Fahrer. Dieses Mal erzeugte das Wasser spektakuläre Bilder. Die Finesse und Klasse mit der Álex die RC213CV fährt waren der Schlüssel zum Erfolg. Er glänzte, auch wenn er wenig Grip hatte.

 

An diesem Wochenende war jedoch nicht der Regen, sondern die Kälte der Hauptprotagonist des Grand Prix von Frankreich. Die niedrigen Temperaturen die schon während des Trainings in Le Mans die Fahrer und Teams negativ stimmten, konnten die Entschlossenheit des Rookies des Repsol Honda Teams nichts anhaben. Seine Fortschritte am Steuer der RC213 CV ermöglichten es ihm, sich während des 3. RP unter die Top 8 zu begeben, zum Schluss jedoch qualifizierte er sich im Q1 als Achter.

 

Stefan Bradl beendete dasselbe Rennen auf dem elften Platz, einige Tausendstel hinter Alex. Dieses Ergebnis zwang ihn, als Achtzehnter und als Einundzwanzigster in der Startaufstellung zu starten. Ein enttäuschender Platz den ihn jedoch nicht daran hinderte am nächsten Tag im Rennen sein volles Potenzial zu zeigen.

 

Das Rennen am Sonntag war seit der Früh von drohendem Regen bedroht. Während der Moto3 hielten die Wolken und so konnten die Youngsters problemlos fahren. Danach sollte die Moto GP starten. Die Motorräder standen bereits in Startposition, sie fuhren vor den Moto2-Maschinen in Frankreich, als es auf der legendären Rennstrecke von Le Mans zum Regen kam. Große Tropfen verhinderten den Start und schnell brachten die Teams, die bereits vorbereiteten Zweitmotorräder mit Regenausstattung,  die Ersatzmaschinen auf die Strecke. Das Chaos spielte dem Repsol Honda Fahrern gut zu, und so hatten sie beide bereits in der ersten Kurve wieder ihre Positionen eingenommen.

 

Bald begannen die Stürze, verursacht durch den Regen und riskanten Manövern, aber sowohl Álex als auch Bradl saßen fest auf den Sätteln ihrer Motorräder und hatten kaum Angst vor der mangelnden Traktion. 11 Runden vor Schluss startete Márquez sein eigentliches Comeback von der fünften Position aus. In jeder weiteren schnellen Runde gelang es ihm sich Plätze zu erobern und so die Podiumsgruppe erreichen und mitzumischen. Nun war er nur noch zwei Sekunden von den Führenden Entfernt. Mit einer Demonstration von Kontrolle der Maschine auf nasser Strecke und Geduld schaffte er es auf die Spitze der Führungsgruppe. Ins Ziel fuhr er mit nur mehr als einer Sekunde Abstand zu Petrucci.

 

Stefan Brandl, der auf der achten Postion startet, hielt diese bis zum Schluss und behauptete sich hierbei. Zwei hervorragende Ergebnisse für das Repsol Honda Team, das nach acht Grands Prix endlich wieder auf dem Podium und an der Spitze der Rennen steht.

 

Auf der Feier danach zeigte sich die Freude des Teams, das so viel für diese Ergebnisse gekämpft hat. Álex Márquez erklärte: „Wir haben im Kampf mit Cal, Pol und Dovi etwas Zeit verloren, aber abgesehen davon denke ich, dass ich ein gutes Rennen hatte, und es war ein großartiges Ergebnis für das Repsol Honda-Team. Ich möchte Ihnen dafür danken, dass Sie immer an mich geglaubt und so hart gearbeitet haben. Das Team und ich geben niemals auf.“

 

Die Motorräder kehren für das nächste Rennen ins Heimatland zurück. Die Ergebnisse dieses Wochenendes waren ein großartiger Moment, um mit dieser Entwicklung neue Wege zu öffnen. Auf der Rennstrecke Motorland Aragón wird vom 16. bis 18. Oktober und dem darauf folgenden Wochenende, vom 23. bis 25. Oktober, eine neue Runde ausgetragen. Werden wir dort Marc Márquez wieder sehen?
 

Punkte für das Foward Racing Team

Mit der noch nassen Strecke und Regenanzeichen am Horizont begann das Moto2-Rennen. Die Entscheidung der Reifen war entscheidend für das Ergebnis und machte auf der französischen Strecke den Unterschied aus. Die Fahrer des MV Agusta Foward Racing Team kämpften mit gewagten Manövern darum, in die Punktezone zu gelangen und gleichzeitig auf den Motorrädern zu bleiben. Eine komplizierte Aufgabe aufgrund der wechselhaften Bedingungen des Asphalts von Le Mans. Zum Schluss überquerte Stefano Manzi als Vierzehnter die Zielflagge und holte zwei weitere Punkte in der Gesamtwertung. Simone Corsi war ein Tausendstel von der nächsten Position entfernt, aber HafizhSyahrin endete als harte Rivalin vor ihr.

Márquez punktet in Katalonien

Álex Márquez landete und stieg bestens gelaunt, mit einem Selbstbewusstsein das über alle Maßen in Barcelona auf seiner RC213V. Der Fahrer des Repsol Honda-Teams erzielte sein bestes Saisonergebnis beim Grandprix von Emilia Romagna, bei dem er als Siebter durchs Ziel fuhr. Der gebürtige Cervera zeigte auch in seinem Heimatland, in Barcelona weiterhin seine Fortschritte. Im ersten Rennen blieb er weniger als eine halbe Sekunde hinter dem führenden Rennpiloten zurück und fuhr die neuntbeste Zeit, mit 1 Minute, 40 Sekunden und 478 Tausendstel. Stefan Brandl sitzt nach der Pause, aufgrund der Armverletzung, wieder auf Seiner Honda und fuhr eine ebenfalls sehr gute Zeit, 1 Minute, 41 Sekunden und 260 Tausendstel.

 

Die Positionen änderten sich im freien Training nicht, und die Bestzeit wurde um acht Zehntel, im FP2 FP3 UND FP4 sowie im GP von Katalonien, nicht erreicht. Der Rookie des MotoGPs beendete das Q1 auf dem achten Platz und setzte damit seine neue Bestzeit im Grand Prix, und ergatterte damit auch die achtzehnte Startposition.

 

Das ganze Wochenende lang, könnten wir einen glücklichen und lächelnden Marc Márquez zusehen. Sein charakteristisches Lächeln erblickten wir auch noch als nach dem Rennen in MotoGP Fahrerlager der eigenen Manschaft zurückkehrte. Es war das erste Aufeinandertreffen, von Mark und Team seit seinem Unfall und Sturz in Jerez. Der gebürtige Cervera erklärte: „Es gibt einen Teil von mir, der unbedingt wieder aufsteigen und losfahren will. Vor allem, nachdem ich hierhergekommen bin und den anderen Fahrern zugesehen hatte. Aber noch ist es an der Zeit für mich, geduldig zu sein. Es tat gut hierherzukommen, um nicht nur mit meinen Rennkollegen, sondern auch mit dem Honda Team zu sprechen. Wir haben begonnen einen Plan für 2021 auszuarbeiten.“

 

Die Umarmungen seines Bruders gaben Álex Márquez Kraft, der sich im Rennen fünf Positionen sichern konnte. Álex überquerte die Zielflagge als Dreizehnter und ist einer der wenigen, der alle Grandprix der Saison ohne Stürze oder Verletzungen beendet hat. Diese Position verschafft ihm drei weitere Punkte für die Gesamtwertung des Weltcups, in dem er den sechzehnten Platz belegt. Stefan Bradl beendete die vierundzwanzig Runden des GrandPrix von Katalonien, nach der Genesung seiner Armverletzung.

 

Nun sind die Fahrer an der Reihe, sich für einige Tage auszuruhen, bevor sie auf die Rennstrecke von Le Mans einkehren und wieder an den Start gehen werden. Dort findet vom 9. bis 11. Oktober der Grandprix von Frankreich statt. Zuvor werden sie sich auf der Rennstrecke von Portimao mit der Strecke vertraut machen, da diese zum ersten Mal in die Weltmeisterschaft miteinbezogen wird.

 

Foward Racing Team

Am ersten Tag war die spannendste Frage für das MV Agusta Forward Racing Teams, welche Reifen montiert werden sollten. Am zweiten Tag gelang es sowohl Manzi als auch Corsi, ihre Zeiten um mindestens eine Sekunde zu verbessern. Stefano Manzi war nicht zufrieden und arbeitete weiter an seiner Bestzeit in Q1, wobei er seine beste Runde in 1 Minute 44 Sekunden und 207 Tausendstel fuhr. Simone Corsi, lag eine Hundertstelsekunde hinter seinem Teamkollegen, mit dem er sich die Startreihe teilte.

 

Im Rennen war das Glück mehr auf Corsis Seite. Der Fahrer des MV Agusta Forward Racing Team hatte einen guten, soliden Tag und seine Leistungen auf seinem Motorrad blieben konstant. Schließlich überquerte er als Fünfzehnter die Zielflagge, was einen Punktgewinn in der Gesamtwertung bedeutet. Stefano Manzi musste, aufgrund der Asphalttemperatur, die Kurve zwei ausfahren, ein Problem, das auch viele andere Fahrer hatten.

 

Wir werden die beiden auch wieder am 9. Oktober auf der Rennstrecke von Le Mans sehen, um den Grandprix von Frankreich zu feiern.

Álex Márquez achieves his best result at Misano

The Misano Marco Simoncelli circuit was the host of a new race of the 2020 MotoGP championship. The Dell'Emilia Romagna Grand Prix could not have gone better for the rookie of the premier class and Repsol Honda rider: Álex Márquez. After a weekend of constant progression, the man from Cervera crossed the finish line in seventh position, proving that reliability and perseverance are his best weapon.

 

The Italian track started to be familiar to the rookie of the category, but things were very tight during the qualifying. For this reason, and despite setting a time of 1 minute, 32 seconds and 198 thousandths, Márquez started on Sunday from seventeenth position on the grid. His progression was remarkable and the Cervera rider looked more comfortable than ever on the RC213V. Everything seemed to indicate that the results should come sooner than later.

 

Alex's departure was perfect and at the end of the first lap he had already climbed several positions. Confidence was key to this improvement and he was very strong in the morning warm-up, setting his best time on the track. The race has been, to say the least, rough. Many drivers went down, and the tires made the difference in the Dell'Emilia Romagna Grand Prix.

 

Alex’s intelligence came to light and his precision led him to reduce his race time by 17 seconds. Finally, he crossed the finish line ten places ahead of his starting mark, rising with the best result of the season. This seventh position will give him even more strength and courage to face the next race, which will be next weekend at the Catalan Grand Prix in Montmeló.

 

Upon arrival at the paddock Álex commented: “I am satisfied, as I think we certainly had the pace to be in the top ten. I want to thank the Repsol Honda team for their hard work, we are getting stronger and now I really want to get to Catalonia ”.

 

The comeback of MV Agusta Forward Racing

Stefano Manzi and Simone Corsi started from the seventh and eighth row of the grid on Sunday but that was no impediment for them to finish in the Top15.

 

The race was marked by the red flag due to intermittent rain that occurred in some areas of the track. After the restart of the race, Corsi made a final sprint that took him up to 12th position while his partner Manzi, finished in 15th position after a battle that lasted until the last lap.

Alex erreicht, dank Zehntel Sekunden, Top 15

Nach zwei Wochen Pause stieg das Repsol-Honda-Team auf der Rennstrecke von Misano wieder auf die Motorräder. Es war das erste Mal für AlexMarquez und Stefan Bradl in der Königsklasse. Stefan ersetzt immer noch Marc, der sich zu Hause weiter erholen und auskurieren darf. Der Cervera-Fahrer beendete seinen ersten Sonntag auf italienischem Rennstreckengebiet als Siebzehnter, gefolgt von seinem Teamkollegen. Obwohl er einige seiner Punkte und Vorsprung verlierte, 321 Tausendstel, hatte der MotoGP Neuling einen sehr positiven Tag mit guter Entwicklung und gewöhunung an seine Honda.

Marquez gab während der ersten Trainingseinheiten einen konstanten Rhythmus vor, der notwendig war, um sein Gespür für die Honda RC213V wieder zu erlangen. Sein Partner, Bradl, zeigte den ganzen Tag lang eine bemerkenswerte Verbesserung. Beide beendeten die Runden innerhalb von 1 Minute und 33 Sekunden. Die durchgeführten Änderungen zeigten sich während des Qualifyings auf dem Misano World Circuit Marco Simoncell. Der gebürtigte Katalane fuhr eine Bestzeit von 1 Minute, 33 Sekunden und 333 Tausendsteln und brachte sich damit in die siebte Startreihe. Der gebürtige Deutsche senkte diesen Wert auf 1 Minute, 32 Sekunden und 915 Tausendstel, seine schnellste Runde des Wochenendes.

Die Wetterprognosen  für den Sonntag sahen Regen vorraus, welcher jedoch nicht einsetzte. Die gedachten Wolken blieben dem sonnigen Misano am Sonntag fern. Beide Repsol-Honda-Fahrer waren mehr als bereit auf Ihre Hondas zu steigen. Alex Marquez setzte sich dank einer konstanten Verbesserung Runde für Runde gegen vier seiner Rivalen durch. Es war ein herausforderndes Wochenende für den Mann aus Cervera, aber er hat sich sehr gut entfaltet, seine Stärke und Durchhaltevermögen sowie seine Reife gezeigt. Zu Beginn noch auf zwanzigster Position, erreicht er mit beenden der letzten Runde, knapp vor der Zielflagge, um wenige Zehntel noch die Top 15. Marquez beendete das Rennen sehr zufrieden: "Unser Tempo war heute gut, vor allem gegen Ende des Rennens, als ich ein sehr gutes Tempo vorlegen konnte, fast so schnell wie die Führenden", erklärte er nach dem Rennen. Darüber hinaus ist er nach wie vor einer der wenigen Fahrer in der Startaufstellung, die in dieser Saison noch kein einzige mal ohne Punkte ausgegangen sind. Bradl folgte seinem starken Auftritt und seiner Technik und kam knapp hinter ihm auf Platz 18 ins Ziel.

Punkte für das Forward Racing Team
Stefano Manzi und Simone Corsi fuhren im Heimatland der MV Agusta, der Motorradmarke des Foward Racing Teams. Diese Motivation war für Corsi der notwendige Funke, um als Vierzehnter die Ziellinie zu überqueren und sich zwei Punkte für die Endwertung zu holen. Besser sah das Wochenende für Manzi aus, der bei seinem Kampf um die Pole-Position nur zwei Zehntel von der Spitze der Startaufstellung entfernt war. Der Fahrer aus Sant'Arcangelo di Romagna musste sich damit begnügen, aus der siebten Reihe zu starten, konnte aber das Comeback aus früheren Rennen nicht wiederholen. Corsi startete aus der achten Reihe, aber sein Kampf in den ersten Runden brachte ihn in die Punktezone. Ein gutes Ergebnis für das Foward Racing Team, das sich noch etwas an den Triumph-Motor gewöhnen muss.

GP Steiermark 2020

Auf dem Red Bull Ring wurde dieses Wochenende, als zweites in Folge ein Grand Prix ausgetragen. Auch dieses Mal geschah ein drastischer Unfall, der und allen in Gedächtnis bleiben wird. Die rote Fahne wurde ein weiteres Mal geschwenkt. Viñales Bremsen funktionierten nicht wie sie sollten. Er hatte zum Glück genügend Zeit von seinem Motorrad abzuspringen, bevor das Motorrad am Ende der Strecke in die Rennstreckenabsperrung krachte. Leider beeinträchtigte das verfrühte Aus den Aufstieg von Álex Márquez in der Meisterschaft, da er vor der roten Flagge unter den ersten 15 war und auf dem sechzehnten Platz ins Ziel kam. Er brach seine Punkteserie als Rookie in dieser Saison ab.

Österreichische Sommer sind gebrandmarkt von starken Temperaturschwankungen und plötzlichen Regengüssen. Glücklicherweise fand das Qualifying auf trockener Strecke statt, und die Repsol Honda-Piloten konnten das Q1 mit guten Gefühlen beenden. Álex Márquez startete von der siebzehnten Startposition, und knapp dahinter startete Stefan Bradl als Zwanzigster.

Alex kam Stück für Stück voran, mit einem Tempo, das ihn schnell in die Top 15 brachte. Er befand sich in der Punktezone, als die rote Flagge auf der Strecke erschien und alle Fahrer zwang, durch die Boxengasse zu fahren. Diese Situation war nachteilig für den katalanischen Fahrer, der, nachdem er das Rennen nach 12 Runden wieder aufgenommen hatte, den Vorsprung verlor und schließlich als Sechzehnter über die Ziellinie fuhr.

Bradl hielt den ganzen Sonntag über das gleiche Tempo und kam damit als Achtzehnter ins Ziel.

Das Team leidet unter der Abwesenheit von Marc Márquez, der wegen seiner Genesungsphase noch weiter Fortbleiben wird, um vollständig erholt zurückzukehren. Es wird geschätzt, dass er zwei bis drei Monate brauchen wird, bis er sich wieder auf seine RC213CV  setzten kann. Die derzeitigen Fahrer haben zwei Wochen Urlaub vor dem nächsten Grand Prix, der vom 11. bis 13. September in Misano ausgetragen wird.

 

Das Foward Racing Team punktet in der Steiermark

Das MV Agusta Foward Racing Team räumt mit den schlechten Ergebnissen vom vergangenen Wochenende auf und holt sich einige Punkte. Stefano Manzi fuhr dank seiner cleveren Taktik im Rennen als Vierzehnter über die Ziellinie, nachdem er Ramírez und Baldassari überholt hatte. Die guten Ergebnisse während des Warmups erlaubten es ihm, seinen Stolz und Rang zu verteidigen und sich während des Fast Race (das schnelle Rennen) voll zu konzentrieren. Simone Corsi startete aus der neunten Startreihe und schafft es, bis auf den zwanzigsten Platz aufzusteigen, ein faires Ergebnis, das ihm aber erlaubt, mit mehr Begeisterung auf die kommenden Rennen zu blicken.

Als MotoGP wird die Moto2 in zwei Wochen auf den Kurs von Misano zurückkehren. Ein vertrautes Territorium für das italienische Team.

Alex setzt seine Punkteserie in Österreich fort

Bastianinis markerschütternder, blutiger Unfall, mit schlimmen Konsequenzen für Syahrin, prägte das Moto2-Rennen auf dem Kurs des Red Bull Rings.

Der Grand Prix von Österreich fesselte unser aller Spannung, sogar die Fahrer haben das hautnah mitbekommen. Nach dem Zusammenstoß von Zarco und Morbidelli auf einer Geraden, musste die rote Flagge gehisst werden. Die anderen Fahrer fuhren nur Millimeter an Rossi und Viñales vorbei, bevor das Zeichen setzte. Beide Fahrer werden sich wohl für immer an das Glück erinnern, das sie auf dem Red Bull Ring begleitete. Ebenso wie Alex Márquez, der sein Debüt als Rookie in der großen Kategorie zusammen mit dem Repsol Honda Team gab. Der Fahrer aus Cervera beendete das Wochenende, nach einem Start vom achtzehnten Startplatz, mit dem vierzehnten. Knapp dahinter lag Stefan Bradl, der Marc Márquez während seiner Genesung weiterhin ersetzt.

Die Trainingseinheiten waren schwierig für das Repsol Honda-Team. Der Regen machte sich im FP1 und im FP2 bemerkbar und ließ nur wenige Minuten auf trockener Strecke, um das Motorrad vorzubereiten. Glücklicherweise fiel am Samstag früh nur ein Schauer, sodass die Strecke für das Qualifying trocken blieb. Die Anpassungen die der katalanische Fahrer an seinem Motorrad für die Strecke am Red Bull Ring durchführte, machten sich bemerkbar. Sie führten den Fahrer zu seiner Bestzeit im Q1. Leider gelang es Márquez nicht, in den Q2 vorzurücken und sich den achtzehnten Startplatz zu sichern.

Ein kühler Kopf und Ruhe begleiteten ihn während des Rennens am Sonntag. Syahrins enorme Führungskraft und Können auf seiner Bastianini Motorrad in der Moto2 wird allen im Gedächtnis bleiben. Alle Augen waren auf die Entwicklung und Ergebnisse des Teilnehmenden Alex Márquez, in seinem ersten Jahr in der MotoGP gerichtet. Auch in Österreich. Seine, am Motorrad durchgeführten Veränderungen erlaubten es ihm, sich zum vierten Mal in Folge Punkte einzuholen. Nachdem er vor der Covid-19 Unterbrechung das Rennen mit roter Flagge, als Dreizehnter abschließen musste, schaffte er es in diesem Rennen wieder ins Rennen einzusteigen und sich dazu auch noch wertvolle Punkte zu schnappen. Sein Teamkollege Stefan Bradl landete auf dem siebzehnten Platz und verpasste wichtige Punkte um eine Sekunde.

Beide Fahrer haben nun das nächste Rennen im Visier: dem Grand Prix von Steiermark. Die besten Duelle werden am 23. August erneut auf der Red Bull Ring-Strecke ausgetragen. Vorerst wird Marc Márquez fehlen.

Schlechter Start für das Foward Racing Team

Die erste Runde auf dem Red Bull Ring in Österreich war für das Moto2 Foward Racing Team nicht zufriedenstellend. Der Unfall von Bastianini, wenige Runden nach dem Start des Rennens, zwang zum Hissen der roten Flagge und zum Abbruch des Rennens. Minuten später startete das Team mit Manzi und Corsi  auf der siebten und zehnten Startposition. Die Ersatzfahrer sollten nun in nur 13 Runden an die Spitze gelangen. Ein fast schon größenwahnsinniges Unterfangen. Trotz der guten Ergebnisse von Stefano Manzi im morgendlichen Warm-Up konnte er nur wenige Positionen zurückerobern.

Corsis Fortschritt war einkalkuliert. Aus der zehnten Startreihe startend, gelang es ihm, das ereignisreiche Rennen auf der zwanzigsten Position zu beenden. Der GP in Steiermark vom 21. bis 23. August, das nächste Rennen wird für das Forward Racing Team die beste Gelegenheit bieten, um erneut Punkte zu holen.

Eine etwas andere Weltmeisterschaft

Dies wird eine Weltmeisterschaft, an die man sich noch lange erinnern und die man nicht vergessen wird. Aufgrund der Coronavirus-Krise musste der Start verschoben werden, und der Sturz von Marc Márquez hob das erste Rennen hervor, das in Jerez ausgetragen wurde. Trotz der großen Motivation des geb. Cerveras, zwang ihn eine Behinderung in seiner Genesung, seine Teilnahme am Grand Prix, ausgetragen in der Tschechischen Republik, abzusagen. Stefan Bradl sprang als Ersatzmann ein. Er machte sich gut am Steuer seiner Honda, aber das Glück war während der Qualifikationstage nicht auf der Seite von Repsol Honda Fahrer Brandl. Álex Márquez, der Rookie des Jahres schaffte es in der Q1 nicht, sein Bestes zu geben und musste am Sonntag, gezwungenermaßen vom 21. Platz starten. Auch Brandl war nicht auf seiner Höchstleistung mit seiner Honda und beendete dieses Rennen in der Weltmeisterschaft auf dem zwanzigsten Platz.

Die schlechten Ergebnisse am Samstag untergruben nicht den Ehrgeiz der Honda Fahrer, die mit allen Mitteln auf ihr Comeback zusteuerten. Álex Márquez legte ein gutes Tempo vor. Er ließ die vor ihm Fahrenden langsam aussehen, und überholte viele Fahrer vor ihm, mit einer Sturheit und einem Ehrgeiz, der dazu führte, dass er als Fünfzehnter über die Ziellinie fuhr. Auf diese Weise konnte der Repsol Honda-Neuling in allen Rennen, die in dieser seltsamen Saison ausgetragen wurden, Punkte sammeln. Stefan Bradl rückte nur zwei Plätze vor und fuhr als Achtzehnter ins Ziel.

Nach dem Rennen veröffentlichte das Repsol Honda Team eine Erklärung, in der es die Abwesenheit von Marc Márquez im nächsten Rennen bestätigte: „Stefan Bradl wird in dem kommenden Rennen erneut an der Seite des Repsol Honda Teams antreten, während sich der amtierende Weltmeister weiter erholen wird“. Damit verpasst der Cervera sein drittes Rennen, das vom 14. bis 16. August auf dem Red Bull Ring - Spielberg (Österreich) ausgetragen wird.

Forward Racing Team

Das Forward Racing Team machte ähnliche Erfahrungen wie das Repsol Honda Team. Alles deutet auf ein erfolgreiches, vielversprechendes Wochenende hinzudeuten, bis zu dem Moment, in dem Simone Corsi stürzte. Dies geschah während des Warmups vor dem eigentlichen Rennen. Sie verdrehte sich beim Sturz und alle hielten den Atem an. Der MV Agusta Fahrer Corsi musste von der Rennstrecke getragen werden. Er hatte sich die kleine Zehe seines rechten Fußes gebrochen. Seit dem Moment galt die Aufmerksamkeit vom Forward Racing Team auf Stefano Manzi.

 

Manzi startete von den letzten Positionen in der Startaufstellung, so konnte er sein Comeback an die Spitze gleich am Anfang beginnen. Seine Motivation und sein Ehrgeiz ließen ihn um die Plätze und Punkte kämpfen. Sein Sturz in der 11 Runde der Strecke auf Brünn zwang das Team ohne Punkte aus Tschechien zurückkehren. Diesen Fehlschlag will das Forward Racing Team mit dem nächsten Gran Prix in Österreich am 14. Bis 16. August wettmachen.

Die Mannschaft von Repsol Honda bleibt stark

Der Red Bull Grand Prix von Andalusien hatte einen Hauptprotagonisten: Marc Márquez. Nach dem brutalen Sturz bei seinem spektakulären Comeback im letzten GP wurde der Repsol-Honda-Fahrer noch am selben Dienstag operiert. Allen Widrigkeiten zum Trotz erschien der Cervera-Fahrer an der Rennstrecke von Jerez, um an den Start zu gehen. Seine Anwesenheit im Training zog die ganze Aufmerksamkeit auf sich, aber in Q1 sagte sein Körper genug, die 93 eingegebenen Boxen und er kam nie wieder auf die Strecke zurück, um sich für das Q2 zu qualifizieren. Alles schien gegen das Repsol-Honda-Team zu sein, aber der Àlex im Q1 fehlte noch immer. Glücklicherweise kehrte er in die Box zurück und konnte am nächsten Tag von der 21. Position starten.

 

Für das Team begann ein seltsamer Sonntag. Marc Márquez war definitiv ausgeschieden, er musste sich trotz seines titanischen Versuchs, um die Punkte zu kämpfen, von seiner Humerus-Operation erholen. Sein Bruder startete von den letzten Positionen und der extrem hohen Temperatur auf der Strecke, die 63º Celsius erreichte. Der kalte Geist des kleinen Bruders aus Cervera erlaubte es ihm, sich als einziger Vertreter der Mannschaft aufzustellen und den Grund für seine Unterschrift mit einem perfekten Start zu zeigen.

 

Álex vermied es, mit anderen Fahrern in Kontakt zu kommen und hielt sich von den heiklen Positionen fern. In seiner ersten Runde holte er insgesamt 7 Positionen zurück. Der Rookie von Repsol Honda fand seinen Rhythmus und kletterte auf die achte Position, baute seinen Vorsprung als bester Rookie des Jahres aus und fuhr sein erstes Top-Ten-Rennen.

 

Das Repsol Honda-Team muss sich von einem unerwarteten Meisterschaftsstart erholen. Für den nächsten GP in Brünn (Tschechische Republik) bleiben noch zwei Wochen. Der nächste GP findet am Wochenende vom 7. bis 9. August statt. Die Brüder Cervera werden diese Ruhetage nutzen, um sich selbst zu heilen und sich darauf vorzubereiten, stärker als je zuvor zurückzukehren.

 

Forward Racing Team schleicht sich in die Top 10

Das Forward Racing Team beendet seine Zeit in Jerez mit den ersten Top 10, angeführt von Stefano Manzi und seiner MV Agusta. Der Italiener startete von der 19. Position in der Moto2-Startreihe, aber sein Wachstum an den Kontrollen und der Wunsch nach guten Ergebnissen erlaubten es ihm, als Neunter die Ziellinie zu überqueren. Ein hervorragendes Ergebnis für das Team. Einige technische Probleme zwangen Simone Corsi, in der 19. Runde ins Ziel zu kommen. Wir sehen Sie beim nächsten GP in der Tschechischen Republik vom 7. bis 9. August wieder.

 

Ein höchst unerwarteter Start

245 Tage sind seit dem Ende der MotoGP Weltmeisterschaft 2019 vergangen und Marc Márquez hat sich den Champion titel erkämpft. Das Coronavirus hielt nicht vor den Grenzen von Spanien und erst recht blieb es nicht von den Rennstrecken fern. Dadurch wurden die Rennen verschoben, später dann ganz abgesagt. Monatelange Enttäuschung und Frustration wurden mit einem Lichtblick hingenommen und belohnt. Schlussendlich startete am vergangenen Wochenende die Weltmeisterschaft 2020, leider jedoch für das Repsol Honda Team und für Marc Márquez auf die schlimmste Art und Weise.

 

Der katalanische Fahrer erlitt einen heftigen Sturz. Er wurde auf einer Bahre von der Rennstrecke gebracht. Erst viel später erfahren wir, von seinem Oberarmbruch. Dieser soll am Montag, dem 20. Juli, in der Dexeus Klinik in Barcelona operiert werden soll. Sein Bruder Álex Márquez belegte in seinem ersten Rennen am Steuer des Honda den zwölften Platz.

 

Sobald die Ampel grün wurde, ging Marc Márquez in den Kampfmodus. Nach nur wenigen Metern hatte er den Polesetter Quartararo passiert, um mit Viñales einen Kampf um die erste Position zu beginnen.

 

Beide katalanischen Fahrer haben mit dem Limit ihrer Motorräder gespielt, bis es zu einem Sturzt in einer Kurve in der zweiten Runde kam. Glücklicherweise konnte der Pilot, dank seiner Qualitäten und seines Fachwissens, als Letzter, auf die Strecke zurückkehren. Im selben Moment begann eines der spektakulärsten Rennen der letzten Zeit.

 

Fünf Runden vor Schluss hatte er es geschafft, Morbidelli und Dovizioso zu überholen, aber wenn Marc sich durch irgendetwas auszeichnet, dann ist es seine Nonkonformität. Der Fahrer des Honda Racing Teams hollte viel aus seiner Honda herraus, weiterhin mit der Absicht, Viñales zu jagen und zu überholen. Quartararo war eine unmögliche Mission mit einem 5-Sekunden-Vorsprung. In diesem zweiten großen Kampf ist es zum Sturz gekommen. Es passierte in der gleichen Kurve, in der er gleich zu Beginn des Rennens stürzte. Es war ein gewaltiger Aufschlag auf den Asphalt, der alle Alarme auslöste.

 

Márquez verliess die Rennstrecke auf einer Bahre, und nachdem er im Krankenhaus von Jerez durchgecheckt worden war, bestätigten die Ärzte die Fraktur im mittleren Drittel des Oberarmknochens. Die Verletzung sollte am Montag, dem 20. Juli, in der Klinik Dexeus in Barcelona von Dr. Xavier Mir operiert werden. Die Genesungszeit hängt vom Zustand der Fraktur ab. Das Team wird Marc später dabei helfen müssen, die Fraktur nach der Operation komplett ausheilen zu lassen.

 

Alex Márquez, der in seinem ersten Rennen in der Königsklasse debütierte, wurde zwölfter und errang sich einen Platz in der Punktezone.

 

Forward Racing Team

Die Fahrer vom Forward Racing Team sind auf die Rennstrecke zurückgekehrt. Am Steuer der MV Agusta hat Stefano Manzi Kalex die Stirn geboten indem er sich an ihn vorbei auf den elften Platz manövrierte und Simone Corsi kam mit ihrer MV Agusta als Fünfzehnte durchs Ziel.

Moto GP in Valencia

Am vergangenen Wochenende wurde der letzte Termin der Saison 2019 mit dem Grand Prix in der valencianischen Gemeinschaft auf der Strecke von Ricardo Tormo gefeiert.

Das Hauptmerkmal hatte dieses Wochenende Jorge Lorenzo. Dieser hatte einige Tage zuvor erst seinen Rücktritt verkündet. Es war letzten Donnerstag bei einer großen Pressekonferenz mit Familie, seinem Team und allen Moto GP-Teilnehmern, als er allen verkündete das der letzte Termin der Saison auch sein letztes Rennen im Moto-GP sein wird.

 

Nach dem emotionalen Moment der Verküdung machte sch das Repsol Honda Team an die Vorbereitungen für das Rennen in Valencia, um einen Lorenzo guten Abschluss zu sichern.

 

Am ersten Tag des freien Trainings stellte Marc Márquez die drittbeste Zeit auf und zeigte eine bemerkenswerte Konstanz. Jorge Lorenzo platzierte sich zwischen FP1 und FP2 auf dem zweiten Platz. Er beendete den Tag auf dem 16. Platz, nur 1,1 Sekunden vom ersten Platz entfernt.

 

Am nächsten Tag kämpften die Moto-GP-Fahrer um die besten Startpositionen für das Rennen am Sonntag. Marc Márquez war knapp dran, musste sich aber mit dem zweiten Platz zufrieden geben, nachdem Fabio Quartararo um 0.032s schneller war.

Jorge Lorenzo belegte in seinem letzten Rennen den 16. Platz und war fest entschlossen, dem Team Repsol Honda dabei zu helfen, die Teammeisterschaft zu gewinnen und die Triple Crown 2019 zu vervollständigen.

 

Sekunden nachdem die Startampel erlosch, schmiss sich Marc Márquez an den jungen Fabio Quartararo ran. Dieser belegte noch die erste Position, hatte aber gegen den willensstarken aktuellen Weltmeister keine Chance. Márquez schaffte es sehr schnell die Zeitlücken zu Quartararo zu überbrücken und schließlich zu überholen um selbst den ersten Platz einzunehmen. Er blieb, bis zum Schluss, am ersten Platz und hollte sich den letzten Sieg der Saison.

 

Mit seinem Zwölfter Sieg beendete Márquez die Saison 2019 mit unübertrefflichen Ergebnissen. Marc hat insgesamt 420 Punkte erziehlt. Er ist der erste Fahrer in der Geschichte, der sich in einer Saison mehr als 400 Punkte gehollt hat.

Auf der anderen Seite der Box beendete Jorge Lorenzo nach 297 Grand Prixes ein legendäres Rennen in der Moto-GP-Weltmeisterschaft mit seinem besten Ergebnis seit seiner Rückkehr. Lorenzo verabschiedete sich auf dem 13. Platz vor einem Publikum, das ihn anbetet. Mit 68 Siegen, 152 Podestplätzen und 69 Polen verabschiedet sich der fünfmalige Meister.

 

Ein perfektes Wochenende für das Repsol Honda Team, das die neunte Triple Crown gewann und zum dominantesten Team und Veränderer im Moto GP wurde.

 

Auf diese Weise endet die Saison 2019. Das nächste Rennen beginnt am Dienstag, den 19. November, auf dem Ricardo Tormo Circuit für das erste Rennen des Jahres 2020.

Moto GP in Malaysia

Am 1., 2. und 3. November fand auf dem Sepang Circuit in Malaysia das vorletzte Event der Moto-GP-Weltmeisterschaft statt.

 

Die Streckenaktivität begann am Freitag mit dem freiem Training. Marc Márquez und Jorge Lorenzo belegten unter extremen Hitzebedingungen die Plätze sechs und 17.

 

Am Samstag verbesserten die HRC-Piloten ihre Zeiten wieder. Marc Márquez bereitete sich auf die letzte Runde im zweiten Quartal vor, um um die Pole zu kämpfen, doch ein spektakulärer Sturz zwang ihn, von der elften Position zu starten. Glücklicherweise erlitt er durch den Aufprall keine weiteren schweren Verletzungen als die Blutergüsse an Knien, Ellbogen und Schmerzen in beiden Schultern.

 

Jorge Lorenzo verbesserte die Einstellungen seines Motorrads, war jedoch mit seiner Platzierung auf dem 18. Platz im ersten Quartal unzufrieden.

 

Marc Márquez hat im Rennen erneut sein volles Potenzial unter Beweis gestellt. Beim Abschied gewann er sechs Plätze in den ersten beiden Kurven und beendete die erste Runde auf dem zweiten Platz. Nachdem er neun seiner Rivalen überholt hatte, versuchte der aktuelle Weltmeister, Maverick Vinyales hinterherzufahren, doch sein Tempo war höher und er beendete schließlich das zweite Rennen.

 

Marc Márquez gewinnt immer wieder Rekorde. Nach dem Abschluss des Rennens in Malaysia liegt er mit 395 Punkten an der Spitze, der Fahrer mit den meisten Punkten in einer Saison. Damit schlägt er den Rekord von 383 Punkten, den Jorge Lorenzo 2010 beim Moto-GP erzielt hatte. Er ist der erste Fahrer, der in einer Saison beim Moto GP 17 Podestplätze einnimmt.

 

Jorge Lorenzo hatte ein schwierigeres Rennen als erwartet, aber der Fahrer des Repsol Honda Teams konnte als 14. abschneiden.

 

Mit beiden Fahrern, an dem Punkt, liegt das Repsol Honda-Team in der Teammeisterschaft zwei Punkte hinter Ducati. Wir warten also gespannt, bis zum 14. November, dem letzten Rennen der Saison, welches in Valencia stattfindet.

Moto GP in Australien

Am 25., 26. und 27. Oktober fand der vorletzte Termin der Saison auf der australischen Rennstrecke von Phillip Island statt.

 

Am Freitag begann der Trubel auf der Strecke, auf der Marc Márquez und Jorge Lorenzo unter wechselnden Bedingungen um den sechsten bzw. den 16. Platz kämpften.

 

An diesem Wochenende erlebten die Fahrer, viele zum ersten Mal, den berüchtigten Wetterumschwung auf Phillip Island. In nur wenigen Stunden wechselte das Wetter, sodass die Fahrer die sich nicht darauf einstellen konnten auch nicht mehr auskannten.

Es fing an mit 16° C Streckentemperatur, am Morgen an. Zu Mittags schüttete der Himmel seine Tränen aus, der heftige plötzlich einhergehende Regen kam schnell und ging auch wieder schnell. Nur eine Stunde nach dem Niederschlag waren die Fahrer der Sonne und mit Ihr 36° C auf der Strecke ausgesetzt. Da die Wetter Meterologen Regen und nässe für das ganze Wochenende prognostizierten, testeten die Fahrer die Reifen auf nassen Asphalt, und wählten auch so die nächsten Tage.

 

Protagonist am Samstag waren nicht etwa die Rennfahrer, nein, es war das Wetter von dem alle Spekulationen machten. Der Regen und der starke Wind zwangen dazu, das Qualifying auf Sonntagmorgen zu verschieben und das RP4 mit der roten Fahne zum verfrühten Ende zu bringen.

 

Marc Márquez hatte einen positiven Start am Sonntag in Australien. Zum achten Mal in Folge holte er sich auf Phillip Island die Pole. Er startete das Rennen und fand sich in den ersten Runden in einer Schlacht von neun Fahrern wieder. Marquez machte sich auf den Weg, Cal Crutchlow und Maverick Viñales einzuholen, die zu dem Zeitpunkt das Sagen hatten. Viñales versuchte, seinen Verfolgern zu entkommen, aber Márquez ließ ihn nicht sehr weit kommen. Er wartete jedoch bis zur letzten Runde, um ihn zu überholen um dann als Erster die Ziellinie zu überqueren. Mit diesem Erfolg hat der aktuelle Weltmeister in dieser Saison 11 Siege und insgesamt 55 Siege im Moto-GP. Im entgegen steht nur noch Mick Doohan (54). Marc Márquez hat zum ersten Mal seit 2014 fünf Moto-GP-Siege in Folge erzielt.

 

Aufgrund des Sieges ist das Repsol Honda Team nur einen Punkt von Team Ducati in der Team-Meisterschaft entfernt und es strebt danach, die begehrte Triple Crown zu vervollständigen.

 

Auf der anderen Seite hatte Jorge Lorenzo einen schwierigen Start, nachdem er sich den 19. Startplatz gesichert hatte. Lorenzo schaffte es, ein anspruchsvolles 27-Runden-Rennen zu absolvieren und fuhr als 16. über die Ziellinie.

 

Die Moto GP-Weltmeisterschaft wird ihre Route durch den asiatischen Kontinent fortsetzen, um die letzte Station vor der Rückkehr nach Europa zu spielen. Es wird auf dem Sepang International Circuit in Malaysia stattfinden.

Moto GP in Japan

Am 18., 19. und 20. wurde der 16. GP der Saison auf dem legendären Twin Ring Motegi Circuit in Japan ausgetragen.

 

Am Freitag fanden die ersten freien Trainingseinheiten unter frischen Bedingungen statt. Marc Márquez war den ganzen Tag konstant und schaffte es, der drittschnellste Fahrer zu sein. Jorge Lorenzo macht weiter Fortschritte und hatte einen positiven ersten Tag auf der japanischen Rennstrecke, der auf dem 17. Platz endete.

 

Der Regen begann in den ersten frühen Morgenstünden des  Samstags und blieb den größten Teil des Morgens. Die HRC-Fahrer gingen auf die Strecke, um sich und ihre Motorräder auf die Bedingungen einzustellen und versuchten trotz des Regens ihre Zeiten weiter zu verbessern.

Während des zweiten Trainings des Tages begann die Strecke zu trocknen und Marc Márquez stellte sein Können bei den gemischten Bedingungen unter Beweis. Er hinterließ einen Vorsprung von 1.342 Sekunden zu seinen Konkurrenten. Sein Selbstvertrauen nahm zu und so machte er im zweiten Quartal weiter. Wo er der Schnellste war und die Pole-Nummer 90, im Grand Prix erreichte.

 

Jorge Lorenzo konnte seine Zeit aufgrund der gemischten Bedingungen nicht verbessern und erreichte im ersten Quartal nur den 19. Platz.

Nach dem Start hat Marc Márquez schnell einen Vorteil. Sein engster Verfolger, Fabio Quartararo, versuchte den Rhythmus des achtfachen Champions anzupassen um schneller fahren zu können. So brauchte er drei Runden um die Lücke von mehr als einer Sekunde zu überwinden. Während des Rennens gelang es Márquez, seinen Vorsprung auf zwei Sekunden zu erhöhen, doch in den letzten Runden verringerte er sein Tempo und überquerte die Linie auf 0,870 Sekunden vor Quartararo.

 

Mit dem Sieg von Marc Márquez gewann Honda zum 25. Mal die Moto GP Builders Championship. Mit diesem 54. Sieg knüpft Marc Márquez außerdem an den legendären Mick Doohan an, der Honda erfolgreichster Fahrer im Moto-GP ist.

 

Auf der anderen Seite der Box überquerte Jorge Lorenzo als 17. die Ziellinie. Obwohl Lorenzo mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, gab er zu, sehr gute Gefühle zu haben. Seit seiner Rückkehr nach der Verletzung ist dies der kleinste Abstand, den er zwischen ihm und dem Sieger des Rennens erzielt hat.

 

Die Moto-GP-Weltmeisterschaft schaut nun nächsten Rennen hin, zum Grand Prix von Australien auf Phillip Island, der vom 25. bis 27. Oktober ausgetragen wird.

Das HONDA HRC-Team wird mit Marc Márquez zum MOTO GP-Champion gekürt

Der katalanische Fahrer holte seinen sechsten Titel, den vierten in Folge, als Weltmeister der höchsten Kategorie, und das auf der thailändischen Rennstrecke von CHANG.

Marc Márquez wurde erneut zum besten Fahrer der Welt gekrönt. Diesen Sieg hat er sich erarbeitet, indem er es schaffte seine Rivalen auch auf der thailändischen Rennstrecke zu übertrumpfen. Der gebürtige Katalane kletterte dank seines spektakulären Aufstiegs an die Spitze des Podiums, damit überholte er auch noch den letzten vor ihm, den Franzosen Fabio Quartararo.

Mit diesem Sieg kann der Cervera-Fahrer in seinen Vitrinen schon 8 Weltmeistertitel (6 in Moto GP und die restlichen 2 in 125 und Moto 2) vorzeigen. Damit ist er nur noch einen Titel von Valentino Rossi und 2 Titel von dem italienischen Titelrekordhalter Giacomo Agostini, entfernt.

Puig gratuliert dem japanischen Team HONDA HRC, welches wir seit Längerem als technischer Sponsor unterstützen, zu diesem großartigen Weltmeistertitel und insbesondere gratulieren wir Marc Márquez zu seinem achten Weltmeistertitel.

Moto GP in Thailand

Am 4., 5. und 6. Oktober fand auf dem Buriram Circuit der Thai Grand Prix statt.

Die Streckenaktivität begann am Freitag mit freiem Training. Marc Márquez startete als Schnellster und setzte sich mit einem leichten Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten an die Spitze. Kurz vor dem Ende des Rennens kam es zu einen spektakulären Sturz von Márquez. Die Verantwortlichen entschieden vorsichtshalber Márquez ins Krankenhaus zu bringen, um Verletzungen ausschließen zu können. Eine Weile später kehrte der katalanische Fahrer zum Ende des Tages zufrieden auf die Strecke zurück.

Jorge Lorenzo blieb während des RP1 konstant und beendete das 18. Training konzentriert. Obwohl er nicht damit gerechnet hätte, schaffte er es im RP2 fast eine Sekunde rauszuschlagen.


Samstag: Wegen des Regens mussten die ersten Trainingseinheiten des Tages verschoben werden. Als das Unwetter dann weitergezogen war, konnten die Piloten sich endlich für das Rennen bereitmachen. Kurze Zeit später waren Sie auch auf der noch nassen Rennstrecke und versuchten alles um Ihre Rundenzeiten zu  verbessern.

In den letzten Minuten des zweiten Quartals musste Márquez einen Sturz ohne Folgen hinnehmen, der ihn hinter Quartararo und Vinyales auf den dritten Startplatz brachte.

Lorenzo wird morgen als 19. ins Rennen gehen.


Im Rennen am Sonntag hatte Márquez die erste Gelegenheit, seine achte Meisterschaft zu besiegeln. Wenige Sekunden nachdem die Ampel das Startsignal gegeben hat, holte sich Márquez die 2. Position. Er fing schnell an Quartararo zu jagen, der auf dem ersten Platz lag. Marc wartete eine gute Gelegenheit ab, die sich in den letzen Runden ergab. Da griff er Quartararo mit einigen guten Überholmanövern an, welche Quartararo aber sehr gut blockte und ihn nicht vorließ. In der letzten Kurve, mit dem letzten Angriff, gelang es Márquez nach so vielen Versuchen und er sicherte sich den Sieg. Der Sieg war sein sechster Sieg in der Moto-GP-Meisterschaft.

Mit 325 Punkten, neun Siegen, 14 Podestplätzen, neun Polen und 10 schnellsten Runden wird Marc Marquez zum sechsten Mal neben dem Repsol Honda Team MotoGP-Weltmeister und fährt die achte Weltmeisterschaft seiner Karriere. Der Sieg ist auch der 150. in der MotoGP-Klasse von Honda - eine Leistung, die bisher kein anderer Hersteller erreichen konnte.
Jorge Lorenzo fuhr ein schwieriges Rennen und konnte sich unter den schwierigeren Bedingungen, sehr zu seinem Leiden, nicht verbessern. Lorenzo, der als 18. die Ziellinie überquert, blickt auf das nächste Rennen in Japan, in dem er sein derzeitigen schlechten Punkte und Rangstand sowie seine Ergebnisse verbessern will.

Moto GP im Motorland

Am 20., 21. und 22. September fand auf dem Motorland Circuit der Aragón Grand Prix statt.

Marc Márquez begann das freie Training am Freitag fast zwei Sekunden vor seinem Rivalen. Ein Sturz ohne körperliche Folgen, in der Mitte des zweiten Durchgangs, zwang ihn, wieder in die Box zurückzukehren. Er erreicht nach dem gezwungenen Ausstieg nur den vierten Platz. Trotzdem reichte die Zeit, die er im RP1 erreicht hatte, aus, um in der Gesamtwertung den ersten Platz einzunehmen.

Jorge Lorenzo konnte den ersten Tag nutzen, um seine Zeiten zu verbessern und den schnellsten Fahrern auf der Strecke immer näher zu kommen.

Der Regen, der vor dem Beginn des zweiten Trainingstages fiel, führte dazu, dass jeder Fahrer seine Zeiten verbesserte. Der schnelle Marc Márquez erzielte im zweiten Quartal eine 1: 47.009, was ihm die neunte Pole Position der Saison bescherte. Sein Teamkollege zeigte morgens eine gute Entwicklung und verbesserte die Einstellungen auf seinem Motorrad. Eine 1: 49.282 sek. brachte Jorge Lorenzo auf den zwanzigsten Startplatz. Wegen eines unglücklichen Sturzes musst Pol Espargaró ausscheiden und so wurde der 20. Platz zum 19. Platz.

Um 13:00 Uhr Ortszeit begann das Rennen, wo ein unaufhaltsamer Marc Márquez in den ersten Kurven eine halbe Sekunde Vorsprung herausholte. Nach den ersten Runden baute er mitten im Rennen einen unüberwindlichen Vorsprung von 5,5 Sekunden auf, der ihm den Sieg bescherte und seine Rivalen ohne Chancen dastehen ließ. Márquez gewann seinen 78. Sieg in seinem 200. Rennen im Moto GP. Er schaffte es, mit 300 fehlerfreien Punkten in der Weltmeisterschaft zu landen. Nach him kam Andrea Dovizioso, als zweiter ins Ziel.

Auch Jorge Lorenzo hatte einen guten Start und fand sich nach wenigen Runden schnell in den Top Ten wieder. Sein Fortschritt ging weiter, aber der mangelnde Grip auf dem Hinterreifen ließ ihn viele Punkte verlieren.

Nach diesen Ergebnissen liegt Honda in der Konstrukteurswertung 65 Punkte vor Ducati, und das Repsol Honda-Team rückt in der Teammeisterschaft 24 Punkte vor dem Ducati-Team vor.

Nach dem Abschluss des Aragon Grand Prix reisen alle Moto-GP-Fahrer auf den asiatischen Kontinent, um mit vier Rennen in fünf Wochen den intensivsten Teil der Saison zu absolvieren. Der nächste Termin ist der Thailand GP am 6. Oktober, wo Márquez die erste Chance hat, zum Champion erklärt zu werden.

 

 

Moto GP in Misano

Am 13., 14. und 15. September wurde der Grand Prix von San Marino und der Riviera di Rimini auf der Rennstrecke von Misano, Marco Simoncelli, in Italien ausgetragen.

In den ersten Trainingseinheiten zeigte Marc Márquez sein Vertrauen in seine RC213V, indem er in allen Trainingseinheiten die ersten beiden Positionen belegte. Jorge Lorenzo konnte seine körperliche Verfassung einschätzen und seine Rundenzeit von FP1 auf FP2 auf mehr als eine Sekunde verbessern, wobei er am ersten Tag auf der Strecke sehr positive Ergebnisse erzielte.

Die hohen Temperaturen auf der Strecke bestimmten den Verlauf des Qualifyings am Samstag, weshalb die Teams eine gute Reifenstrategie vorbereiten mussten.

Márquez blieb während des dritten RP ruhig und bekam den direkten Pass in das zweite Quartal, nachdem er in den letzten Minuten des vierten RP einen Sturz ohne Folgen hinnehmen musste. Er war einer der wenigen Fahrer, die sich für eine Zwei-Stopp-Strategie entschieden hatten, aber in den letzten Runden nicht das Beste aus seinen Reifen herausholen konnten. Trotzdem fuhr er eine bessere Runde von 1: 32.742 Minuten und belegte am Sonntag den fünften Startplatz. Jorge Lorenzo setzte seine Erfolge am zweiten Tag mit dem 18. Startplatz fort.

Am Sonntag hatte der aktuelle Weltmeister einen schnellen Karrierestart indem er in der ersten Kurve den vierten Platz belegte und wenige Kurven später auf den dritten Platz vorrückte. Nachdem zu Viñales aufholte, verfolgte Márquez Fabio Quartararo als Zweiter bis er ihn in den letzten Kurven angriff und den Sieg errang. Mit diesem ersten Platz erreichte er 93 Punkte Vorsprung auf den Titelverteidiger Andrea Dovizioso und hat noch 6 Rennen um die Meisterschaft zu beenden.
Mit der Siegnummer 77 übertrifft Marquez Mike Hailwood und gehört zu den vier erfolgreichsten Fahrern in der Geschichte des Moto GP.

Jorge Lorenzo hatte eine konstante Karriere und schaffte es auf den 14. Platz wo er sich erneut Punkte in der Meisterschaft holte. Der fünffache Champion konnte sein Ziel, innerhalb von 30 Sekunden nach dem Sieger ins Ziel zu kommen, nicht erreichen, aber weniger Unbehagen nach dem Rennen zu haben, war ein gutes Zeichen.

Honda erhöht seinen Vorsprung auf 60 Punkte in der Herstellermeisterschaft, während das Repsol Honda Team sich dem Ducati Team auf nur 25 Punkte nähert.

In wenigen Tagen findet der nächste Grand Prix Moto GP von Aragon am 22. September statt.

Britischen Grand Prix

Am 23., 24. und 25. reisten die Moto-GP-Fahrer zum Silverstone Circuit, um am britischen Grand Prix teilzunehmen.

Das freie Training am Freitag fand, unter normalen Umständen, auf der neu asphaltierten englischen Rennstrecke statt. Marc Márquez schaffte sich einen Vorteil, indem er die Zeit pro Runde auf 2 Sekunden verkürzte. Am Freitag beendete er das Rennen auf dem zweiten Gesamtrang. Einen kleinen Sturtz legte er hin, blieb aber unverletzt. Jorge Lorenzo nahm den ersten Tag nach seines langen Time-Outs mit Vorsicht. Er konnte dennoch seine Rundenzeit um ungefähr eineinhalb Sekunden verbessern.

Am Samstag schlossen die Fahrer das Qualifikationsrennen auf einer neuen, perfekten Strecke ab. Die Rundenzeiten verbesserten, verkürzten, sich von Training zu Training rapide, aber niemand konnte die 1: 58.168 einholen, die Marc Márquez aufstellte. Diese Zeit brachte den Rennsportler in seiner Karriere, in der er schon 120 Rennen fuhr, die 60. Pole-Position im Moto-GP ein. Der aktuelle Weltmeister zeigte ein starkes und stetiges Karrieretempo.

Sein Teamkollege Jorge Lorenzo erbrachte ebenfalls eine Reihe von Verbesserungen die sich stetig, von Rennen zu Rennen, ergaben.

Am Sonntag, bei klarem Himmel wurde der Britische Grand Prix umstritten. Nach dem Start des Rennens übernahm Márquez die Führung. Somit konnte er seinen nächsten Rivalen dieser Meisterschaft, Andrea Dovizioso, vermeiden. Dieser stellte einen spektakulären Sturz hin, nachdem er über das Motorrad von Fabio Quartararo gesprungen war. Dieser war ein potenziellen Kandidat für das Podium.

Mit seinen engsten Konkurrenten aus diesem Rennen führte Marc Márquez das gesamte Rennen an und stellte einen neuen Karriere-Rundenrekord von 1.559.936 auf.

Alex Rins verfolgte Márquez hartnäckig. Er versuchte an dem aktuellen Champion vorbeizukommen. Lange jedoch ohne Erfolg. In der letzten Kurve sah Rins seine Chance und nützte diese. Er schaffte es, als Márquez vom Gaspedal ging. Márquez verlor den Sieg um 0,013Sekunden und kam als zweiter auf das Podium.

Auf diese Weise erhöht Márquez seinen Vorsprung in der Moto-GP-Weltmeisterschaft mit einem Vorsprung von 78 Punkten von noch sieben zu fahrenden Rennen.

Jorge Lorenzo begann den Grand Prix von Großbritannien mit dem Ziel, das Rennen unter Berücksichtigung seiner körperlichen Verfassung zu beenden. Der Mallorquiner belegte den 14. Platz und wurde mit einigen Punkten belohnt.

 

Honda bekommt 45 Punkte von Ducati in der Konstrukteurswertung und bringt das Repsol Honda Team auf 36 Punkte vor dem Ducati Team in der Teamwertung.

Die Rennen werden beim San Marino GP vom 13. bis 15. September fortgesetzt.

Grand Prix Motorrad von Österreich

Am 9., 10. und 11. fand auf dem österreichischen Red Bull Ring in Spielberg das elfte Saisontreffen statt.

Am Freitag begannen die Aktivitäten auf der Strecke. Im freien Training, konnte das Repsol Honda Team einen richtig produktiven Tag hinlegen. Mit Marc Márquez an der Spitze und Brandl mit weniger als eine Sekunde Abstand dahinter.

Am Samstag setzte Marc Márquez seine Führung fort. Er versuchte einen neuen Record, unter 1’22 auf dieser Strecke. Alles lief gut, bis ein kleiner Fehler im letzten Sektor in zu viel Zeit kostete. Alledem zum Trotz legte er mit 1’23.027 einen neuen Streckenrekord im Red-Bull-Ring hin.

Auf diese Weise holte sich Márquez seine siebte Pole-Position der Saison, stellte fast schon nebenbei einen neuen Rekord auf. Diese Pole-Position im Moto-GP ist nun schon seine 59.te seit seinem Einstieg 2013. Damit übertrifft er den Honda Fahrrer Mick Doohan.

Stefan Bradl fuhr sehr gut im FP3 und FP4, verlor aber fast seinen Platz in der Top positions.

Der Pilot verbesserte die Konfiguration seiner RC213V, aber ein Problem im Q1 hinderte hin daran seine Stellung zu halten zu können und schaffte es am Schluss nicht mal unter die Top 15.

Am Sonntag waren die Emotion sehr präsent. An der Spitze des Rennens standen Marc Márquez und Andrea Dovizioso, die in einer endlosen Anzahl von Überholmanövern antraten. Zum Schluss der spannenden Runde überholte Dovizioso Márquez. Dieser epische Überholmanöver war so knapp, dass Márquez fast einen Herzinfakt bekam. Trotzdem hat Márquez in der Weltcup-Wertung den komfortablen Vorsprung von 58 Punkten vor Dovizioso.

Auf der anderen Seite, erhielt Stefan Bradl vier wertvolle Punkte. Der Deutsche gewann, nachdem er sich acht Plätze weiter rauf gekämpft hatte schnell wieder an Boden und belegt derzeit den 13. Platz.

Das Repsol Honda Team reist nun vom 23. bis 25. August nach Großbritannien, um den Silverstone Grand Prix zu bestreiten. Jorge Lorenzo ist nach seiner Rückenverletzung in Assen wieder einsatzbereit.

Grand Prix Tschechischen Republik

Der Grand Prix der Tschechischen Republik fand am 2., 3. und 4. August statt. Nach drei Wochen Pause haben die Repsol Honda-Teamfahrer das zehnte Saisonmeeting auf der legendären Rennstrecke in Brno bestritten.

Während des freien Trainings am Freitag hatten die Fahrer den ersten Kontakt mit der Rennstrecke. Sie nutzten die Gelegenheit dazu, ihre Motorräder zu justieren. Marc Márquez testete eine Vielzahl von Optionen auf seiner Honda. Stefan Bradl verbesserte seine Zeit vom 22. auf den 14. Rang.

Das Training am Samstag wurde vom Regen begleitet. Marc Márquez erreichte die Pole Position, nachdem er als erster sein Motorrad gewechselt hatte, um trockene Reifen zu bekommen. Mit diesen drehte er gleich zwei unaufhaltsame Runden. Mit dieser 58. Pole seiner Karriere gleicht Márquez Mick Doohan. Auf der anderen Seite des Feldes schaffte Stefan Bradel den 17. Platz in Q1.

Das Rennen am Sonntag verzögerte sich aufgrund der nassen Bedingungen auf einigen Streckenabschnitten. Nachdem sie den Start verzögert und zwei Runden verkürzt hatten, starteten die Moto-GP-Piloten in ein Rennen, in dem Marc Márquez absoluter Spitzenreiter war und mit einem Vorsprung von mehr als zwei Sekunden endete. Der aktuelle Weltmeister fand einen konstanten Rhythmus, der ihn direkt auf die erste Stufe des Podiums führte und seinen Vorsprung in der Meisterschaft, 210 Punkten, um 63 Punkte vor dem 2. Platz, Andrea Dovizioso, erhöht. Stefan Bradl hatte keinen einfachen Karrierestart, schaffte es aber, auf Platz 14 vorzustoßen und Punkte zu holen. Der deutsche Fahrer wird beim nächsten Einsatz beim GP in Österreich erneut an den Start gehen. Die Rückkehr von Jorge Lorenzo nach Silverstone ist geplant.

Nach dem Abschluss des GP in der Tschechischen Republik erhöht Honda seinen Vorsprung in der Konstrukteurswertung auf 39 Punkte mit insgesamt 216 Punkten.

Das nächste Rennen findet am 9., 10. und 11. August auf dem Red Bull Ring statt.

Grand Prix von Motorrad Deutschland

Der Motorrad Deutschland Grand Prix fand am 5., 6. und 7. Juli auf dem Sachsenring in Deutschland statt.

Am Freitag verliefen die Trainings reibungslos. Marc Márquez fuhr an seinem ersten Tag einen konstanten Wert. Er schaffte es dabei die ersten beiden Positionen zu halten. Mit einer Zeit von 1'20.705 fuhr Márquez insgesamt 50 Runden, in denen er genügend Streckenerfahrung sammeln konnte.

Stefan Bradl, der an diesem Wochenende anstelle des in Assen verletzten Jorge Lorenzo fuhr, hat den ersten Tag damit verbracht, das Motorrad für die neue Rennstrecke einzurichten. Er wurde 17. im FP1, verbesserte sich jedoch schnell um mehr als eine Sekunde und beendete auf dem 14. Platz.

Am Samstag belegte Marc Márquez erneut den ersten Platz, holte sich auf dieser Strecke die zehnte Pole in Folge und stellte einen neuen Rundenrekord von 1'20.195 auf. Stefan Bradl, der im ersten Q1 teilnahm, war schneller als im FP3 und belegte hinter Dovizioso den 14. Platz.

Während des Rennens am Sonntag stellte Marc Márquez erneut seine Konstanz unter Beweis, indem er den ersten Platz während des Rennens belegte und seinen Vorsprung auf 4,5 Sekunden gegenüber des Zweitschnellsten ausbaute. Eine meisterhafte Strategie des siebenfachen Weltmeisters, der zum zehnten Mal in Folge den Deutschen GrandPrix gewann.

Stefan Bradl fuhr ein konstantes Heimrennen, belegte am Ende des Rennens den 11. Platz des Pol Espargaró und wurde in der gesammtwertung Zehnter. Auf diese Weise absolvierte der deutsche Fahrer ein erfolgreiches Wochenende zu Hause.

Nachdem Marc Márquez den GrandPrix gewonnen hatte, fährt er mit 185 Punkten in der Meisterschaft in den Urlaub, 58 Punkte vor Dovizioso, der den zweiten Platz belegt. Sein Sieg erhöht auch den Vorsprung von Honda in der Konstrukteurswertung auf 34 Punkte vor Ducati

Die MotoGP-Meisterschaft wird vor dem nächsten Rennen, das vom 2. bis 4. August in der Tschechischen Republik stattfindet, eine kleine Sommerpause einlegen.

TT Grand Prix Assen

 

Am 28., 29. und 30. Juni reisten die Moto-GP-Fahrer in die Niederlande, um am Grand Prix von TT Assen teilzunehmen.

Der erste Trainingstag begann, die Temperatur blieb bis zum späten Nachmittag sehr niedrig. Marc Márquez war unter den Top Zehn und fuhr die sechst- und siebentschnellste Zeit. Er musste einen starken Einbruch im FP1 hinnehmen, ohne dass dies Folgen für ihn hatte. Sein Teamkollege Jorge Lorenzo hatte leider nicht so viel Glück. Ein Sturz in Kurve 7 zwang ihn, dir Rennstrecke zu verlassen, er erlitt eine Verletzung in den Wirbeln T8 und T6. Der HRC-Pilot reiste nach Hause, um sich zu erholen und wird dadurch den nächsten Termin auf dem Sachsenring verpassen.

Am Samstag fuhren die Fahrer die FP3 und FP4, wo die ersten 10 Piloten sehr nah aneinander, im Pass für das Q2 kämpften. Márquez bekam es und etablierte später eine Zeit von 1'32.731, die ihn auf den vierten Platz platzierte. Es ist das erste Mal, dass der aktuelle Champion nicht aus der ersten Startreihe startet.

Am Sonntag gab es ein aufregendes Rennen, bei dem Marc Márquez am Start eine Position verlor. Er erholte sich schnell und kämpfte nach mehreren Runden mit Viñales und Quartararo um die ersten Plätze. Schließlich belegte er mit 160 Punkten den ersten Platz der Meisterschaft. Sein Vorsprung beträgt 44 Punkte. Andrea Dovizioso sichert sich einen soliden zweiten Platz. Das Ergebnis bestätigt die Führung von Honda, die auch in der Konstrukteurswertung mit 22 Punkten Vorsprung, vor Ducati, liegt.

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums von Honda Racing legten Kunimitsu Takahashi und Mick Doohan vor dem Start des Rennens eine Demonstrationsrunde auf der RC142 von 1959 und der NSR500 von 1989 zurück.

Der nächste Grand Prix findet am kommenden Wochenende auf dem deutschen Sachsenring statt.

Grand Prix von Katalonien

 

Am 14., 15. und 16. Juni fand wieder der erwartete Grand Prix von Katalonien statt, die zu unserem Headquater of PUIG näherste Rennstrecke.

Die Fahrer konnten schon am Freitag auf die Strecke zum aufwärmen und dort die ersten freien Trainingseinheiten bei stabilen Wetter zu absolvieren. Marc Márquez erzielte die beste Zeit im ersten Training konnte sich aber im zweiten Training nicht verbessern. Er wurde neunter. Sein Teamkollege Jorge Lorenzo startete mit einem guten Bauchgefühl in das Wochenende, verbesserte sich um 0,8 Sekunden und wurde 14.. Trotz der weit hinten liegenden Position nähert sich der mallorquinische Pilot langsam den Spitzenpositionen. Beide Piloten widmeten sich am Freitag der Vorbereitungen ihrer Motorräder für die katalanische Strecke.

Am Samstag erzielte Jorge Lorenzo im FP4 einen Wert von 1,39,949, der ihm direkten Eintritt in die Q2, für die ersten 12 Plätze in der Startaufstellung verschaffte. Er schaffte es, die 4. Gruppe anzuführen. Marc Márquez lag 0,015 Sekunden hinter Quartararo, der die Führung vor dem Cervera-Piloten übernahm.

Am frühen Sonntag warteten die Fans bereits auf das Rennen. Die HRC-Piloten starteten fehlerfrei und in den ersten Runden kämpften die fünf Piloten, die das Rennen anführten, um eine bessere Position. Jorge Lorenzo brach sich frei und erreichte den vierten Platz im Rennen, aber ein unglücklicher Sturz machte jede Chance für ihn oder einen der drei anderen Fahrer auf einen guten Abschluss zunichte. Márquez belegte den ersten Platz und mit dem Sturz der Fahrer, die hinter ihm kamen, blieb er allein in an der Spitze, so dass er sich einen beträchtlichen Vorsprung zu den nächsten Fahrern raus schlagen konnte, um den Sieg zu erringen.

Nach Abschluss dieses Rennens verbessert Márquez seinen Vorsprung in der Meisterschaft, indem er den ersten Platz mit 140 Punkten auf 37 der zweiten Wertung belegt.

Das nächste Treffen findet am 28., 29. und 30. Juni auf dem Assen Circuit in den Niederlanden statt.

Grand Prix Italia Oakley

Am 31. Mai sowie 1. und 2. Juni fand im Autodromo Internazionale del Mugello der Grand Prix Italia Oakley statt.

 

Zum freien Training am Freitag: Die ersten Neun fahrere kamen dicht hintereinander ins Ziel, weniger als eine halbe Sekunde trennten Sie.

 

Márquez gab das Tempo der FP1 vor. Er verbesserte sich in der FP2 um eine halbe Sekunde und beendete den Tag als sechstschnellster Fahrer. Lorenzo war weniger als eine Sekunde hinter seinem Teamkollegen im FP1. Im FP2 blieb er auf diesen Platz und verbesserte seine Zeit auf der italienischen Strecke, dennoch schloss er mit dem 20. Platz ab. Der mallorquinische Fahrer gab danach an, er sei besorgt, da er am Samstag wohl nicht ganz passende Reifen genutzt hatte.

 

Am Samstag kehrte Marquez zurück, um die beste Zeit zu feiern und die vierte Pole der Saison zu holen, während sein Partner Lorenzo als 17.in seinem Comeback zurückkehrte.

 

Marc Márquez belegte im 3. und 4. RP den 3. Platz. Er arbeitete daran, die beste Zeit zu erlangen und sich die Position zu sichern, indem er auf dem Mugello Circuit einen neuen Rekord aufstellte.

 

Die Reifenersparnis von Jorge Lorenzo kam ihm im dritten und vierten Rennen zugute, er verbesserte sich um eine Sekunde und belegte den 12. Platz. Leider konnte er im Qualifying seine Zeit nicht verbessern.

 

Am Sonntag waren die heißen Bedingungen von fast 50 ° C auf der Strecke sehr intensiv. Der amtierende Weltmeister sah sich Petrucci und Dovizioso gegenüber und fuhr einen Großteil des Rennens. Trotzdem war in der letzten Runde alles entschieden. Petrucci eröffnete eine kleine Lücke, die Márquez nicht einholen konnte und belegte mit 0,043 den zweiten Platz der ersten Wertung. Sein Teamkollege Lorenzo fuhr in der ersten Runde dem 15. Rang. Während des Rennens verbesserte er verbesserte er sich und schaffte es auf bessere Positionen weiter zu kommen. Jedoch vermied er Probleme, wodurch er nur den 13. Platz erreichte.

 

Auf diese Weise bringt Jorge Lorenzo mehr Punkte in die Meisterschaft ein, während Marc Márquez seinen Vorsprung auf 12 Punkte gegenüber der zweitklassierten Andrea Dovizioso ausbaut. Honda baut seinen Vorsprung in der Konstrukteurswertung um 6 Punkte gegenüber Ducati aus.

 

Die Fahrer der Meisterschaft können sich bis zum nächsten Termin, der vom 14. bis 16. Juni auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya stattfindet, eine Woche ausruhen.

ACHIEVEMENT

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  • 2015
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  • 2012
  • 2011
    • MOTOGP WORLD CHAMPION MIT MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM

      WSBK-WELTMEISTER MIT JONATHAN REA - KAWASAKI PROVEC RACING TEAM

    • MOTOGP WORLD CHAMPION MIT MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM

      WSBK-WELTMEISTER MIT JONATHAN REA - KAWASAKI PROVEC RACING TEAM

      BRITISCHER SUPERBIKE-WELTMEISTER MIT LEON HASLAM

      SUPERSPORT 300 WELTMEISTER MIT ANA CARRASCO

    • MOTOGP WORLD CHAMPION MIT MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM

      WSBK-WELTMEISTER MIT JONATHAN REA - KAWASAKI PROVEC RACING TEAM

    • MOTOGP WORLD CHAMPION WITH MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM
    • RUNNER-UP MOTO2 MIT ALEX RINS - PAGINAS AMARILLAS HP40 TEAM
    • MOTO3 WELTMEISTER MIT ALEX MARQUEZ - ESTRELLA GALICIA 0,0 TEAM
    • MOTO2 WELTMEISTER MIT POL ESPARGARÓ - PONS TUENTI HP40 TEAM

      RUNNER-UP-MOTO3 MIT ALEX-RINS - ESTRELLA GALICIA 0,0 TEAM

    • MOTO2 WELTMEISTER MIT MARC MARQUEZ - REPSOL CATALUNYA CAIXA TEAM

    • RUNNER-UP-MOTO2 MIT MARC MARQUEZ - REPSOL CATALUNYA CAIXA-TEAM